Aktuell
Wie gute Mitarbeiter noch mehr leisten
Das Thema Fachkräftemangel hat sich inzwischen herumgesprochen. Wer selbst händeringend nach qualifizierten und motivierten Mitarbeitern sucht, der weiß, dass dem Personal im Unternehmen eine vergleichbar hohe Aufmerksamkeit gebührt wie den Kunden. Dies gilt erst recht für kleinere und mittelständische Unternehmen mit überschaubarer Belegschaft, in denen die Rolle des Einzelnen für den Unternehmenserfolg ein besonderes Gewicht hat.
Seriöse Untersuchungen (z.B. Gallup Engagement Index) stellen dennoch fest, dass ein hoher Prozentsatz der Beschäftigten in Deutschland unzureichend motiviert und kaum emotional an ihren Arbeitgeber gebunden ist. Außer der Gefahr, diese Mitarbeiter an Wettbewerber oder andere Unternehmen zu verlieren, liegt darin ein ungenutztes und kostenintensives Leistungspotenzial. Neben nachlassendem Engagement und steigenden Fehlzeiten sind geringe Innovationsfreude bei erhöhter Fluktuation die unerwünschten Begleiterscheinungen. Dabei sind die weiter reichenden Folgen wie mangelnde Kundenorientierung und ausbleibende Weiterempfehlung der Leistungen des Beschäftigungsbetriebes noch nicht einmal berücksichtigt.
Die Ursachen liegen dabei weder in einem schleichenden Verfall der Einstellung zur Arbeit, noch in einer möglicherweise kritischen Bewertung der Entlohnung. Den größten Einfluss haben vielmehr die unmittelbaren Vorgesetzten im Unternehmen. Sie leisten den wesentlichsten Beitrag zur Erhaltung der Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter oder, und das ist leider der häufigere Fall, eben gerade nicht. Der Mitarbeiterführung auf allen Ebenen kommt damit eine zentrale Rolle für die Effizienz jeder Firma zu. Sie entscheidet ob die hohen Aufwände zur Gewinnung und Bindung der knappen Nachwuchskräfte fruchten oder letztlich verpuffen.
Wir haben es beim Personal schließlich mit einer ganz besonderen Größe im Unternehmen zu tun. Menschen sind sensibel und schwer einzuschätzen. Sie sind individuell und bedürfen damit auch einer entsprechend individuellen „Behandlung“ um das in ihnen ruhende Potenzial auch möglichst als Leistung für das Unternehmen zu entfalten. Sie sind damit schlicht mit keiner anderen Investition im Unternehmen vergleichbar. Das gilt sowohl für die Chancen als auch für die Risiken. Es muss ihnen daher höchste Aufmerksamkeit zukommen, das beginnt bereits bei der Auswahl der richtigen Mitarbeiter und setzt sich täglich bei dem Umgang mit ihnen fort.
Welches aber ist der richtige Umgang? Die Frage nach erfolgreichem Führungsverhalten lässt sich so vielfältig beantworten, wie sich unterschiedliche Persönlichkeitstypen sowohl bei den Geführten als auch bei den Führungskräften beobachten lassen. Es ist daher müßig einen bestimmten Führungsstil zu favorisieren, erst recht wenn man es dabei unterlässt die jeweilige Situation zu berücksichtigen. Entscheidend für den Erfolg aller Bemühungen um maximale Leistungsentfaltung der Mitarbeiter ist vielmehr das Menschenbild der Führungskraft. Hierdurch werden ihre Einstellungen beeinflusst und diese wiederum bestimmen ihr (Führungs-) Verhalten.
Wenn ich als Führungskraft davon ausgehe, dass die Mitarbeiter eine Tendenz haben weniger in ihrer Aufgabe für das Unternehmen zu leisten als sie eigentlich könnten, so wird dies grundsätzlich zu einer eher misstrauischen Einstellung gegenüber dem Personal führen. Aus dieser Einstellung resultiert ein entsprechendes Kontrollverhalten, es werden Instrumente geschaffen und/oder Kapazitäten gebunden um Leistung messbar zu machen und die Einhaltung von Vorgaben zu überprüfen. Diese Maßnahmen kosten Kraft und Energie, sie binden also wertvolle Ressourcen. Ebenfalls Ergebnis einer eher durch Misstrauen geprägten Einstellung ist die Entwicklung von Belohnungs- und Anreizsystemen. Sie versuchen, die vermeintlich zurückbehaltenen Leistungsreserven der Mitarbeiter zu mobilisieren. Auch hierdurch werden erhebliche Kosten verursacht, eine Erscheinung die erfahrungsgemäß die Freude an der Beschäftigung von Mitarbeitern nicht steigert und somit dem Argwohn weitere Nahrung gibt. Das Fatale daran ist, das die genannten Systeme – wenn überhaupt – dann maximal vorübergehend leistungssteigernd wirken.
Immer wieder zeigen entsprechende Umfragen, dass materielle Anreize und vergleichbare von außen unternommene Versuche die Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern zu steigern, keine nachhaltig positive Wirkung haben. Tatsächlich wirken sie sogar negativ, da sie einerseits als ungerecht empfunden werden und vor allem aber das fehlende Vertrauen in die Leistungsbereitschaft wahrgenommen wird. Diese teilweise unbewusste Erkenntnis führt wiederum zum Vertrauensverlust des Mitarbeiters gegenüber dem Vorgesetzten.
Es ist somit gar nicht notwendig, darüber zu entscheiden, welches Menschenbild dem tatsächlichen Verhalten der Mitarbeiter in unserem Kulturkreis eher gerecht wird. Allein die Akzeptanz, dass die Leistungsbereitschaft des Einzelnen eine gegebene Größe ist, lässt schon aus ökonomischen Erwägungen den Schluss zu, dass die Beeinflussung der Leistungsfähigkeit und der Leistungsmöglichkeiten von Mitarbeitern der effektivere Weg ist.
Geht die Führungskraft also davon aus, dass Mitarbeiter grundsätzlich leistungsbereit sind, und unterstellt sie eine hohe Übereinstimmung der persönlichen Ziele mit jenen in der Arbeit, dann vertraut sie auf den maximalen Einsatz des jeweiligen Mitarbeiters. Aus dieser durch Vertrauen geprägten Einstellung heraus kann sie sich die oben beschriebenen Kontroll- und Belohnungsmechanismen sparen. Zur Erreichung bestmöglicher Ergebnisse lenkt sie stattdessen die dadurch gewonnene Energie auf die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und auf die möglichst optimale Gestaltung der Leistungsmöglichkeiten. Das entgegengebrachte Vertrauen wird durch die Mitarbeiter spürbar, sie fühlen sich ernst genommen und dies erzeugt wiederum Vertrauen in die Führungskraft. Darüber hinaus wendet sich die Führungskraft den Mitarbeitern zu und investiert Zeit zur Ermittlung der individuellen Leistungsfähigkeit um dieser durch angemessenen Einsatz und Förderung gerecht zu werden. Mit vergleichbarer Aufmerksamkeit nimmt sie Informationen und Anregungen zur möglichst optimalen Gestaltung der Rahmenbedingungen auf.
In der Praxis ergibt sich daraus eine Vielfalt von möglichen Ausprägungen erfolgreicher Führung, die im Wesentlichen durch die Persönlichkeit der jeweiligen Führungskraft bestimmt wird. Dabei kann sowohl intuitives Handeln als auch bewusst angewendetes Wissen gleichermaßen erfolgreich sein. Gemeinsam ist Ihnen aber immer die Berücksichtigung der wesentlichsten Kernfragen, die für alle Komponenten der Leistung von Mitarbeitern ausschlaggebend sind. Diese sind bereits in einer viel beachteten Studie von Buckingham/Coffmann 1999 wie folgt zusammengefasst worden:
1. Weiß ich, was bei der Arbeit von mir erwartet wird?
2. Habe ich die Materialien und Arbeitsmittel, um meine Arbeit richtig zu machen?
Die positive Beantwortung dieser Fragen erfordert vom Vorgesetzten die Vorgabe und das Einfordern klarer Ziele, an deren Entwicklung der Mitarbeiter im Idealfall beteiligt ist. Den Weg zu Erreichung dieser Ziele überlässt er dem Mitarbeiter aber weitestgehend selbst.
3. Habe ich bei der Arbeit jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was ich am besten kann?
Die Antwort auf diese Frage hat die höchste Bedeutung für die langfristige Erhaltung der Leistungsbereitschaft eines Mitarbeiters und die Ergebnisse in seiner Aufgabe. Deshalb ergibt sich hieraus die wichtigste, nicht delegierbare Aufgabe der Führungskraft, die Mitarbeiterauswahl. Hierbei konzentriert sie sich in erster Linie auf die nicht veränderbaren Merkmale des Kandidaten: Seine Begabungen und seine Persönlichkeit. Erst danach folgt die Bewertung von Kenntnissen und Fertigkeiten.
4. Habe ich in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen?
5. Interessiert sich mein Vorgesetzter oder eine andere Person bei der Arbeit für mich als Mensch?
6. Gibt es bei der Arbeit jemanden, der mich in meiner Entwicklung unterstützt und fördert?
Die Herausforderung für die Führungskraft hierzu ist die Betonung der Stärken der Mitarbeiter. Ist der richtige Mitarbeiter für die passende Aufgabe ausgewählt, kann er seine Begabungen einsetzen und wird durch seine Schwächen nicht am Erfolg gehindert („Die Menschen sind weniger veränderbar, als wir glauben. Verschwende nicht deine Zeit mit dem Versuch, etwas hinzuzufügen, das die Natur nicht vorgesehen hat. Versuche herauszuholen, was in ihnen steckt. Das ist schwer genug.“ (Coffman/Buckingham)). Dies gilt auch für die Förderung und Entwicklung von Mitarbeitern. Die bloße Beförderung birgt immer auch die Gefahr, dass bisher genutzte Talente nicht mehr zum Einsatz kommen, ohne dass dies durch andere Begabungen kompensiert werden kann. Langfristig erfolgreich ist jeder Mitarbeiter nur in einer Rolle, die zu seinen Begabungen passt. Die Führungskraft trägt dafür die Verantwortung, auch wenn hierdurch vorübergehende Erwartungen enttäuscht werden.
VBU-Partner Peter Rode
peter.rode@vbu-berater.de
Telefon +49 40 58978-638
VBU Im Dialog
VBUiD Mezzanine-Kapital - Retter für das eigenkapitalschwache Unternehmen?
Für die Aufnahme von Mezzanine-Kapital gibt es gute Gründe - ein Allheilmittel ist es nicht. Wir sagen Ihnen was sich hinter dem Begriff verbirgt und für wen Mezzanine-Kapital tatsächlich eine Finanzierungsalternative ist. (Norbert Schenzle)
VBUiD 1 - 2012
- Abenteuer Selbständigkeit - Wie Sie als Existenzgründer gut an den Start kommen (Heidrun Fetzer-Koch)
- Sanierungen und Insolvenzen … ein Dauerthema mit neuen Ansätzen (Stefan Schlosser)
- „Wenn der Amtsschimmel Tollwut hat“ oder: Verschärfte Belegnachweise für die USt-Befreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen (Volker Weidemann)
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Interessante Randnotizen
- Bessere Fördermöglichkeiten von Weiterbildungsthemen für Klein- und Mittelständische Unternehmen seit April 2012 (Mirko Appel)
- Bearbeitungsgebühr für Kreditverträge unzulässig (Norbert Schenzle)
- „Social Media Blender“ und andere Schlitzohren! (Stefan Zimmermann)
- Beraternetzwerk VBU in Berlin vertreten! (Norbert Schenzle)
VBUiD 4 - 2011
- In einem Satz Interesse wecken! Tipps für die Akquise Teil 1 (Dr. Daniel Langhans)
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Raus aus dem Silo - rein in den Prozess und rein ins Netz. Funktions- und
bereichsübergreifendes Denken und Handeln sind angesagt (Michael Starz) - Liquiditätspotenziale heben, aber wie? Working Capital Management kritisch betrachtet (Jochen Weinberg)
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Interessante Randnotizen
- Social Media - Quo vadis? (Stefan Zimmermann)
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Mittelständler und Privatleute als Opfer von Swaps - ein
Erfahrungsbericht (Norbert Schenzle) - Was man mit einem pdf-Dokument noch machen kann (Peter Zahn)
VBUiD 3 - 2011
- Interim Management - neuer Trend oder alter Hut? (Bernd Hafner)
- Wie gute Mitarbeiter noch mehr leisten (Peter Rode)
- Direktversicherung von Gesellschafter-Geschäftsführern in der Insolvenz (Volker Weidemann)
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Interessante Randnotizen
- Über den Umgang mit dem Web 2.0 (Michael Starz)
- Ausbildungskosten als Werbungskosten (Volker Weidemann)
- go-inno: von BMWi-Innovationsgutscheinen profitieren (Michael Starz)
VBUiD 2 - 2011
- Umstieg von der Kameralistik zur kommunalen Doppik - mehr Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Effektivität oder mehr Bürokratie und Komplexität? (Anett Pahlitzsch)
- Auf den Spuren eines Nobelpreisträgers … (Kathrin Westendorf)
- Business-Intelligence - Agenten im Unternehmen (Klaus Hoogestraat)
- Einsparpotentiale im Gebäudemanagement durch Outsourcing (Peter Zahn)
- Kreativität - das wesentliche Element bei der Innovation (Dr. Ulrich Obbarius)
-
Interessante Randnotizen
- Das Berater-Netzwerk VBU hat seine Internetpräsenz völlig neu gestaltet (Norbert Schenzle)
- Zinssenkung bei Kfw-Förderprogrammen (Norbert Schenzle)
- „Der beste Treiber für die Innovationen ist immer noch der Wettbewerb“ (Dr. Ulrich Obbarius)
VBUiD 1 - 2011
- Der Einkauf als Innovationsmotor. Das Know-how der Lieferanten nutzen und integrieren (Michael Starz)
- Bei einem Produkt nur die Herstellkosten zu reduzieren reicht nicht! Produktgestaltung mit Value Management - Wertgestaltung/ Wertanalyse (Dr. Ulrich Obbarius)
- Erfolgreicher durch vertriebsunterstützende Maßnahmen, Teil 2: Informationen zur Ansprache potentieller Kunden (Uwe Lang)
- Sicherheit und Transparenz in SAP-Berechtigungen - ein wesentlicher Aspekt in der Kette des unternehmensweiten Risikomanagements. (Frank Hasemann)
- ‘Wenn der Schein trügt‘ oder: Scheinselbständigkeit im Arbeits-, Steuer- und Sozialrecht (Volker Weidemann)
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Interessante Randnotizen
- Veränderungen bei KfW-Förderprogrammen (Norbert Schenzle)
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Umsatzsteuergesetz: Elektronische Rechnungen brauchen bald
keine Signatur mehr (Michael Starz) - GALILEO: Das neue europäische Navigationssystem (GPS) - Testumgebung GATE in Betrieb genommen (Dr. Ulrich Obbarius)
- Aufbewahrungsfristen (Michael Starz)
- Vernetztes Denken: Was hat Innovation mit Einkauf gemeinsam? (Friedrich Stein)
VBUiD Die Marke – ein wertvolles, aber empfindliches Gut
In weit verzweigten, dynamischen und globalen Märkten gewinnt die Marke mehr und mehr an Bedeutung. Als Kennzeichen und Identifikationsmerkmal von Waren und Dienstleistungen stellt sie ein Qualitätsmerkmal dar, bietet den Kunden
Orientierung und verkörpert ein Image, das die mit der Marke gekennzeichneten Produkte von denen der Konkurrenten abhebt.
Ziel eines jeden Unternehmens ist es somit, schlagkräftige Marken zu kreieren und zu sichern. Beides birgt Tücken. (Bettina Kox)
VBUiD Die Erbschaftsteuer ist verfassungswidrig!
Welche Konsequenzen ergeben sich durch das Urteil des Bundesverfassungs- gerichts (BVerfG) für den mittelständischen Unternehmer? (Hans-Peter Glas)
VBUiD Herbst 2010
- Social Media oder das Web 2.0 (Stefan Zimmermann)
- Sanierung und Einkauf - wie passt das? (Michael Starz)
- Erfolgreicher durch vertriebsunterstützende Maßnahmen (Uwe Lang)
- Change Management mit Methode (Frank Hummel)
- Interessante Randnotizen (Dr. Ulrich Obbarius, Dr. Ralf Cordes, Peter Zahn, Norbert Schenzle)
VBUiD Frühjahr 2010
- Risikomanagement im Einkauf - Brandbekämpfung oder Prophylaxe? (Michael Starz)
- Chancen intelligenter Personalpolitik (Peter Rode)
- Kleine Unternehmen - Erfahrungsbericht zur systematischen Organisationsentwicklung (Michael Vernunft)
- Stärken und Wachstum (Prof. Dr. Lars Fend)
- Interessante Randnotizen (Jan Köster, Steffen Schulz)
VBUiD Winter 2009 / 2010
- Kundenakquise Liebenswürdig und kaltschnäuzig ... (Dr. Daniel Langhans)
- Erfolgreiches IT-Risikomanagement mit dem Rahmenwerk „Sicherer IT-Betrieb“ (Klaus Hoogestraat)
- Gläserne Gießerei - Der Weg vom Traum zur Realität (Dr. R. Brunsch, Dr. R. Fischer)
-
Kommunaler Breitband-Ausbau in Deutschland - ein
Statusbericht Teil 3 (Dr. Ralf Cordes) - Interessante Randnotizen (Norbert Schenzle, Dr. Ulrich Obbarius, Heike Pohlink, Jan Köster, Oliver Scanlan)
VBUiD Herbst 2009
- Kommunaler Breitbandausbau in Deutschland - ein Statusbericht Teil 2 (Dr. Ralf Cordes)
- Prozessorientierte Nachfolgesuche sichert Lebenswerke (Jürgen Penner)
- Mit Kreativmethoden neue Konzepte finden (Dr. Ulrich Obbarius)
- Interessante Randnotizen (Dr. Ulrich Obbarius, Peter Zahn, Norbert Schenzle, Joachim Staudenmaier)
VBUiD Sommer 2009
- Kommunaler Breitband-Ausbau in Deutschland - ein Statusbericht Teil 1 (Dr. Ralf Cordes)
- Im Einkauf und bei der Beschaffung sparen - und Gewinn erzielen. Der Einsatz moderner Technologien beim Verhandlungsprozess (Michael Starz)
- Projektcoaching - Hilfe zur Selbsthilfe (Peter Zahn)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Heike Pohlink, Dr. Ulrich Obbarius)
VBUiD Frühjahr 2009
- Den Aufschwung vorbereiten - neue Geschäftsfelder finden (Dr. Ulrich Obbarius)
- Claim Management - vom Vertrag zur berechtigten Nachforderung (Friedrich Stein)
- Outsourcing im Gebäudemanagement - die Frage nach dem "make or buy" (Peter Zahn)
- Strategieentwicklung - eine Notwendigkeit (Manfred Schröder)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Peter Zahn, Dr. Ulrich Obbarius, Stefan Schlosser)
VBUiD Winter 2008/2009
- "Vitalisieren statt Restrukturieren!" Das beste Arbeitsbeschaffungs-Programm (Stefan Schlosser)
- Trennung ohne Abfindung (Jürgen Reichel)
- Kostenwelt vs Durchsatzwelt: Auswirkungen auf das Projektmanagement-Controlling (Jens Bergner)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Peter Zahn)
VBUiD Herbst 2008
- Kritische Kette-Projektmanagement (Jens Bergner)
- Projektportfoliomanagement jenseits des ROI (Peter Burgey)
- Verantwortungsvolle Unternehmensführung – der Governance-Kodex für Familienunternehmen (Martin Hopf)
- Entscheiderkontakt im Kaltbesuch - in der Kürze liegt die Würze! (Dr. Daniel Langhans)
- Innovative Unternehmen sollen innovatives Marketing betreiben (Heike Pohlink)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Norbert Schenzle
VBUiD Sommer 2008
- Demografische Entwicklung-Neuorientierung ist gefragt (Martin Urwalek)
- Die Reorganisation der Bargeldlogistik in Banken und Sparkassen: Ein komplexes Projekt mit hohem Einsparpotenzial (Frank Hummel)
- Kunden-Nutzen schaffen – mit der Methode Wertanalyse (Dr. Ulrich Obbarius)
- Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM (Antje Nikiel)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Norbert Schenzle)
VBUiD Frühjahr 2008
- "Kaltbesuch" - die Königsdisziplin des Verkäufers (Dr. Daniel Langhans)
- Projektauftrag klären (Friedrich Stein)
- Lachend zum Projekterfolg (Dr. Christian Eisenschink)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Peter Zahn)
VBUiD Winter 2007
- Wissensbilanz im Unternehmen (Dieter Brinker)
- CRM ist mehr als Adressen verwalten (Peter Zahn)
- Der Beirat der mittelständischen Familien-GmbH Teil 4: Konfliktpotenzial im Beirat (Joachim Staudenmaier)
- Vermeidung von „Steuer-Fehlern“ bei Firmenneugründungen (H.-Peter Kelm)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Peter Zahn)
VBUiD Herbst 2007
- Schneller, besser, kostengünstiger - Prozessoptimierung mit Wertanalyse (Dr. Ulrich Obbarius)
- Wartungsverträge für Brandschutzeinrichtungen - sachlich richtig ausschreiben, bewerten, prüfen und vergeben (Günther Bloos)
- Der Beirat der mittelständischen Familien-GmbH Teil 3: Die Besetzung des Beirats (Joachim Staudenmaier)
- Bürokratie-Abbau für den Mittelstand (H.-Peter Kelm)
- Interessante Randnotizen (H.-Peter Kelm, Dr. Ulrich Obbarius, Joachim Staudenmaier)
VBUiD Sommer 2007
- Einkaufsunterstützung in der Praxis (Gerd Schulz)
- Rauchmelder in Wohngebäuden - viel Geld für kleine Geräte? (Günther Bloos)
- Der Beirat der mittelständischen Familien-GmbH Teil 2: Die Gestaltung des Beirats in der GmbH (Joachim Staudenmaier)
- Anmerkungen zum Thema „WISSEN MACHT ZUKUNFT“ (H.-Peter Kelm)
- Interessante Randnotizen (H.-Peter Kelm, Joachim Staudenmaierm Dr. Ulrich Obbarius)
VBUiD Frühjahr 2007
- Dem demografischen Wandel wirksam begegnen (Dieter Brinker)
- Teamentwicklung - ein starkes Team leistet mehr (Friedrich Stein)
- Der Beirat der mittelständischen Familien-GmbH Teil 1 (Joachim Staudenmaier)
- Interessante Randnotizen (H.-Peter Kelm, Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius)
VBUiD Winter 2006
- Das Erscheinungsbild eines Unternehmens - die große ungenutzte Reserve (Johann Schmidt)
- Machen Sie Ihre immateriellen Werte im Unternehmen sichtbar - Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für KMU (Dieter Brinker)
- Das Unternehmertestament (Joachim Staudenmaier)
- Betriebliches Energiemanagement - ein Gebot der Stunde (Peter Zahn)
- Interessante Randnotizen (Norbert Schenzle, Joachim Staudenmaier, H.-Peter Kelm, Dr. Ulrich Obbarius)
VBUiD Herbst 2006
- Ertragsverbesserung durch intelligentes Management Ihres Innovations- potentials (Norbert Schenzle)
- Den Kundenwert als Vermögensposition entdecken und nutzen (Jörg Ruff)
- Staatlich geförderte Rente auch für Firmenchefs „Förderung mitnehmen“ (Andreas Bürse-Hanning)
- Business-Wettbewerbe bringen Unternehmer vorwärts (Dr. Ralf Lengen)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, H.-Peter Kelm)
VBUiD Sommer 2006
- Innovationsmanagement - wichtig ist die frühe Phase (Dr. Ulrich Obbarius)
- Globalisierung - Chancen und Risiken für die mittelständische Automobilzulieferindustrie (Wolfgang Janas)
- IT- ein Risikofaktor? (Peter Zahn)
- Die Chancen und Vorteile von Netzwerken für die angeschlossenen Mitglieder und deren Kunden am Beispiel des VBU (H.-Peter Kelm)
- Sudoku - des Rätsels Lösung
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, Norbert Schenzle, H.-Peter Kelm)
VBUiD Frühjahr 2006
- Produktmanagement - fit für die Zukunft mit systematischen Innovationen in Markt und Technik (Friedrich Stein)
- Kosten senken aber wie? (Manfred Schröder)
- Chancen des französischen Marktes (Karl-Friedrich Kolb)
- Ein historisches Datum in China "Aus dem Tagebuch von KSI-CON" (Dr. Thomas Kupferschmidt)
- … und zum guten Schluss noch etwas für Ihre Entspannung (H.-Peter Kelm)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, H.-Peter Kelm, Peter Zahn)
VBUiD Winter 2005
- Die Kunst, Kunden zu gewinnen (Astrid Harder)
- Sozialversicherungsbeiträge im Januar doppelt fällig (VBU)
- Eigenkapital aufbauen - Unabhängigkeit anstreben (Norbert Schenzle)
- Familienunternehmen zukunftsfest machen (Joachim Staudenmaier)
- Interessante Randnotizen (Joachim Staudenmaier, Dr. Ulrich Obbarius, H.-Peter Kelm)
VBUiD Herbst 2005
- Projektmanagement - Nutzen für mittelständische Unternehmen? (Friedrich Stein)
- Projektmanagement - ein Steuerungsinstrument zur Realisierung wichtiger Unternehmenszielsetzungen (Rupert Reuter)
- Brandschutzberatung für im Gebrauch befindliche Immobilien - eine tickende Zeitbombe (Günther Bloos)
- Steuerschädliche Abfindungsklauseln in Pensionszusagen (Norbert Schenzle)
- Zum Buch „Projektmanagement für die Produktentwicklung“ von Friedrich Stein (Dr. Ulrich Obbarius)
-
Unser Service für Sie: Rentabiltätsberechnung zur Basisrente für Selbständige und Freiberufler (Norbert Schenzle)
VBUiD Ausgabe Sommer 2005
- Der VBU - ein Porträt (Martin Hopf, Norbert Schenzle)
- IT-Lösungen - wie finde ich den richtigen Partner (Peter Zahn)
- Herausforderungen an zukünftige Organisationsformen (Michael Risch)
- BPS-ONE – Planungs-Software für mittelständische Unternehmen (Fa. Denzhorn)
Aktuell
VBU im Dialog 1-2012 ist online
Die aktuelle Ausgabe des VBUiD (VBU im Dialog) ist online!
In unserem ersten Artikel dieser Ausgabe befassen wir uns mit der Existenzgründung um schon im zweiten Artikel auf Sanierung und Insolvenz zu sprechen zu kommen. Ein breites Spektrum eines Unternehmensdaseins und dazwischen liegt eine hoffentlich lange und weitgehend gute Zeitspanne. Noch besser: ......
Sanierungen und Insolvenzen … ein Dauerthema mit neuen Ansätzen
Seit Jahren verzeichnen wir in Deutschland eine Vielzahl von Firmeninsolvenzen. Auch wenn der Trend 2010/2011 noch rückläufig war, so sind doch allein in Deutschland jährlich weit über 20.000 Unternehmen und ein zigfaches an Arbeitsplätzen betroffen.
Die Ursachen für Insolvenzen sind in den meisten Fällen vermeidbar wenn früh und konsequent gegengesteuert wird. Der Hang jedoch, sich an Strohhalme zu klammern und die Scheu, professionelle Sanierung und Unterstützung zuzulassen, führt meist zum dann unvermeidlichen Insolvenzantrag.


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